Mit Reifrock und Krone:

Die Narzisse kann auch anders!

Carlos van der Veek von Fluwel

Denken wir an Narzissen, haben wir sofort die Farbe Gelb im Kopf – Blüten mit großer Nebenkrone umgeben von länglichen Blütenblättern. Dass Narzissen aber auch ganz anders aussehen können, weiß Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek. Der Niederländer ist passionierter Züchter und Sammler der Frühjahrsblumen und hat auf seinem Mutterpflanzenfeld über 2000 verschiedene Narzissen stehen. Wer bis jetzt dachte, er möge keine Narzissen, wird diese Annahme bei einem Blick auf das umfangreiche Sortiment gewiss hinterfragen. Denn nur wenige der Zwiebelblumen, die man dort vorfindet, sehen so aus, wie wir uns Narzissen vorstellen. Die Farben reichen von Reinweiß über Pastellgelb bis hin zu zweifarbig in Gelb-Orange oder Weiß-Apricot. Dort gibt es Narzissen mit ganz kleiner, aber auch mit beeindruckend großer Nebenkrone, einige erinnern an Schmetterlinge, manche beeindrucken mit gekräuselten Blütenblättern.

Narzisse 'Oxford Gold'

„Die Welt der Narzissen bietet eine unglaubliche Farben- und Formenvielfalt”, betont van der Veek. „Manche meiner Narzissen werden von Hobbygärtnern oft nicht einmal als Narzissen erkannt. Da gibt es beispielsweise die Sorte ‘Rip van Winkle‘ – eine gefüllte Form der wilden Narcissus minor var. pumilus. Mit ihren außergewöhnlichen Blütenblättern erinnert sie fast an Löwenzahn.” Etwas reduzierter erscheint die kelchförmige Blüte der ‘Oxford Gold‘. Sie zählt zu den Narcissus bulbocodium – auch als Reifrocknarzissen bekannt -, die schon sehr lange im Handel sind, aber nie große Beachtung erfahren haben. Grund dafür ist, dass es den ursprünglich aus der Wildnis stammenden, zierlichen Narzissen in Nordeuropa etwas zu kalt ist und sie nicht so gut verwildern. Die ‘Oxford Gold‘ ist eine der Ausnahmen: Als Kreuzung aus der wilden bulbocodium Narzisse mit der reich blühenden Jonquillennarzisse bildet die Blumenzwiebel große Blüten, die sich im Garten und in Töpfen wunderbar entwickeln.

Narzisse 'Rose of May'

„Auch die ‘Van Sion‘ ist eine sehr alte Narzisse. Ihr botanischer Name ist Narzissus telamonius plenus”, erklärt van der Veek, „und schon seit vier Jahrhunderten trägt diese Sorte den Namen des Flamen, der sie 1620 beschrieben hat. Sie hat etwas Unverwüstliches an sich und es ist unübersehbar, dass sie das Blut ihrer wilden Narzissenschwestern in den Adern trägt. Sie verwildert wie keine andere. In meinem eigenen Obstgarten blüht sie bereits seit 25 Jahren.”

So gar nicht typisch Gelb ist die Narzisse ‘Rose of May‘. Ihre gefüllte Blüte ist schneeweiß und erinnert – ganz, wie es ihr Name schon sagt – an eine Rose. Sie zählt zu den historischen Narzissen mit langer Geschichte und kommt im Garten Jahr für Jahr bereitwillig wieder. Auch die ‘Diversity‘ sieht herrlich anders aus: Eine breite, flache Nebenkrone blüht mit einem sanften Farbverlauf von Gelb zu Apricot. „Diese Narzisse habe ich im Frühjahr 2003 als Sämling bei dem nordirischen Veredler Brian Duncan entdeckt”, erzählt der Niederländer. „Es war Liebe auf den ersten Blick. Ein so wunderschöner rosafarbener Sonnenschirm auf einem schneeweißen Deckblatt – das ist wirklich einzigartig.”

Narzisse 'Diversity'

Die Farben Apricot und Weiß bringt auch die Narzisse ‘Dance with Me‘ zusammen. Ihre Blüte entwickelt eine gekräuselte und gespaltene Nebenkrone aus, die an einen flatternden Schmetterling erinnert. Aus diesem Grund werden Narzissen dieses Typs auch als Schmetterlingsnarzissen bezeichnet. Holländischen Blumenzwiebelgärtnern nennen sie auch „Spleetkronen”, was so viel bedeutet wie „Spaltkronen”.

Die Blumenzwiebeln von über 90 der bewährtesten Sorten seiner Sammlung bietet van der Veek auf seinem Webshop zum Verkauf an. Wer diese außergewöhnlichen Narzissen im nächsten Frühjahr im eigenen Garten blühen sehen möchte, kann ihre Blumenzwiebeln schon jetzt auf www.fluwel.de bestellen. Verschickt werden sie zur besten Pflanzzeit ab Ende September.

Pflanzzeit Herbst:

Mit Blumenzwiebeln den Frühling gestalten

Der Herbst steht vor der Tür und damit auch die Pflanzzeit von Blumenzwiebeln und Knollen. Tulpen, Narzissen und Krokusse, aber auch Schneeglöckchen, Allium oder Hyazinthen kommen ab Ende September in den Boden. Denn die runden Kraftpakete benötigen die Kälte des Winters für ihre Entwicklung.

Die Tulpe 'Drumline'

Die Zwiebeln und Knollen von Frühlingsblumen unterscheiden sich sehr in ihrer Größe: Angefangen bei den ganz Kleinen der Schneeglöckchen bis hin zu den großen Zwiebeln der Allium. Von ihrem Umfang hängt auch die Pflanztiefe ab. „Als Faustregel gilt, das Loch sollte mindestens zweimal so tief sein wie die Zwiebel dick ist”, betont Carlos van der Veek von Fluwel. „Natürlich gibt es auch Abweichungen. Bei Tulpen rate ich beispielsweise dazu sie mindestens 15 Zentimeter tief zu pflanzen, damit sie einen guten Stand haben und Schneeglöckchen, auch wenn ihre Zwiebeln sehr klein sind, sollten mindestens zehn Zentimeter tief gesetzt werden.” Der Großteil der frühblühenden Zwiebel- und Knollenpflanzen mögen es sonnig bis halbschattig – Tulpen und Narzissen beispielsweise, aber auch Anemonen und Hyazinthen. Doch es gibt auch schattenliebende Frühblüher, wie Erythronium revolutum, als weißer Hundszahn bekannt. Echte Sonnenkinder dagegen sind Allium oder Krokusse. Auf seiner Website bietet van der Veek ausführliche Informationen zu den unterschiedlichen Standorten an, aber auch zu Blütezeiten, Herkunft oder dem Verhalten der Pflanzen im Garten.

Tulpenzwiebeln

Jetzt könnten einige Gartenbesitzer denken, Blumenzwiebeln zu pflanzen sei eine schwierige Angelegenheit, doch das täuscht. Neben Standort und Pflanztiefe ist kaum noch etwas zu beachten. Die Frühblüher gedeihen in jedem normalen Gartenboden und in jeder Blumenerde. Auch ein Düngen wird überflüssig, da die Knollen und Zwiebeln genügend Nährstoffe gespeichert haben, um auszutreiben. Man muss nur mit einem Schäufelchen ein Loch ausheben und die runden Kraftpakete hineinsetzen. Bei einer Pflanzung im Topf sollte das Gefäß ein Wasserabzugsloch haben, damit keine Staunässe entsteht. Doch das war’s: Schon ist der „Grundstein” für ein blühendes Frühjahr gelegt. „Wir schicken die Blumenzwiebeln und Knollen übrigens erst ab Ende September zu unseren Kunden”, betont der Niederländer. „Ein früheres Versenden ergibt einfach keinen Sinn.

Für Tulpen liegt die Pflanzzeit im Herbst

Denn die Zwiebeln brauchen Zeit, um in ihrem Innern alles für ein gutes Wachstum anzulegen. Außerdem ist es zu einem früheren Zeitpunkt noch zu warm zum Pflanzen und die Wurzeln würden im Boden nur schlecht wachsen.” Daher heißt es, sich noch ein wenig in Geduld zu üben, bevor man zum Schäufelchen greift. Die Tulpen und Narzissen, die Krokusse und Allium – sie alle werden es danken … im Frühjahr, wenn sie im Garten erscheinen und farbenfroh das neue Jahr willkommen heißen.

Die Pflanzzeit der Frühlingsblumen reicht von Ende September bis in den späten November. Bis dahin kann der Frühling nach Lust und Laune mit Blumenzwiebeln und Knollen gestaltet werden. Ein breites Sortiment an außergewöhnlichen Sorten ist auf www.fluwel.de zu finden.

Hokus … Krokus … Fidibus:

Zauberhafte Farbtupfer für den Garten

Krokusse im Frühjahr

Krokusse bringen zu einer Zeit Farbe in den Garten, in der wir sie uns besonders wünschen: von Mitte Februar bis in das Frühjahr. Dann recken sie ihre zierlichen Blüten aus dem Erdboden und vertreiben nach und nach den dunklen, farblosen Winter. Selbst eine dichte Schneedecke hält die Frühlingsboten nicht auf. Umgeben von dem glitzernden Weiß leuchten ihre Farben sogar noch intensiver. Gepflanzt werden die Knollen der Krokusse bereits jetzt im Herbst.

Ursprünglich kommen Krokusse aus dem sogenannten Krokus-Gürtel, der von der Iberischen Halbinsel über Süd- und Mitteleuropa, Nordafrika sowie dem Balkan bis hin zum Kaukasus und Westchina reicht. Dort wachsen sie größtenteils an Felshängen, unter Eichengebüschen und in Nadelwäldern. Die meisten Arten blühen im Frühling, doch es gibt auch den Pracht-Herbst-Krokus (Crocus speciosus) oder den berühmten Safran-Krokus (Crocus sativus), die beide im Herbst – zwischen Oktober und November – blühen.

Krokus im Schnee

Ihre Knollen kommen, wie auch die der Frühlingsblüher, im Herbst in den Boden, jedoch so früh wie möglich. „Ich biete die Knollen des Crocus sativus und des Crocus speciosus meinen Kunden nur bis Mitte Oktober in meinem Webshop an”, betont Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von Fluwel. „Nach diesem Zeitpunkt beginnen die Knollen bereits zu treiben, was für eine Pflanzung nicht ideal ist.” Bis dahin können die Herbst-Krokusse gleichzeitig mit ihren frühlingshaften Geschwistern in den Boden gesetzt werden. Mit etwas Glück bringen sie sogar schon im selben Jahr eine Blüte zum Vorschein.

Krokusse mögen es sonnig, kommen aber auch im Halbschatten wunderbar zurecht. Gut eignen sich der Gehölzrand oder Plätze unter laubabwerfenden Sträuchern, die im Frühling noch unscheinbar im Garten stehen. Unter ihren kahlen Ästen haben die Farben der Krokusse dann ihren großen Auftritt.

Crocus chrysanthus 'Blue Pearl'

Doch auch frei auf der Wiese verteilt machen sie sich gut. Pflanzt man viele Knollen in Gruppen oder Horsten zusammen, schweben ihre Blüten im Frühling wie kleine Wolken über dem Boden. „Die Knollen der Krokusse kommen ab Ende September fünf bis acht Zentimeter tief in die Erde. Die Spitze zeigt dabei nach oben, denn daraus entwickelt sich später der Trieb”, erklärt van der Veek. „Zwischen den Krokussen empfehle ich einen Abstand von fünf bis zehn Zentimetern, damit sie ausreichend Platz haben – auch, um sich in den folgenden Jahren ausbreiten zu können. Wenn ein Teil des Gartens im Frühling von einem lilafarbenen Teppich überzogen ist, sieht das wirklich wunderbar aus.”

Krokusse verzaubern aber längst nicht nur in Lila. Es gibt sie auch in Violett oder Weiß, in Pastellgelb oder sogar mehrfarbig. Auch Blüten mit Mustern sind interessant, wie der Crocus vernus ‘Pickwick‘ mit violett-weißen Streifen. Kombinationen mehrerer Sorten mit unterschiedlichen Farben schaffen ebenfalls überraschende Gartenbilder.

Krokusmischung 'Hocus Crocus' mit Narcissus minor var. pumilus

In seinem Webshop bietet van der Veek eine große Palette an Blumenzwiebelmischungen an. ‘Hocus Crocus‘ nennt sich beispielsweise der Mix aus lilafarbenen, blauen und weißen Krokussen. Wer noch ein zusätzliches Highlight wünscht, pflanzt zusätzlich einige Blumenzwiebeln der wilden Narcissus minor var. pumilus zwischen die Krokusse. Ihre fröhlichen, gelben Blütenköpfe erreichen ebenfalls nur eine Höhe von maximal zwanzig Zentimetern und gehen beinahe zeitgleich mit den Krokussen auf. Weitere Informationen, Pflanztipps und eine beeindruckende Vielzahl an Knollen und Blumenzwiebeln sind auf www.fluwel.de zu finden.

Die Mischung macht’s:

Tulpen, Narzissen und Co. spannend kombinieren

Tulipa sylvestris mit Muscari latifolium

Gestalten und kombinieren macht einfach Spaß und das nicht nur im Haus. Auch im Garten kann man auf diese Weise der eigenen Kreativität ihren Lauf lassen: Konzentriert man sich auf eine Farbe oder spielt man mit Kontrasten, stellt man eine Pflanzenart in den Mittelpunkt oder soll ein spannender Mix entstehen? Besonders gut geht das im Frühlingsgarten. Die große Auswahl an Blumenzwiebeln mit ihrer breiten Palette an Blütenformen und allen Farben des Regenbogens ermöglichen es, im Herbst nach Herzenslaune zu pflanzen … und dann gespannt auf das neue Jahr zu warten, um zu erleben, wie der Garten blütenreich zum Leben erwacht.

Eine Möglichkeit ist, den Garten komplementär zu gestalten. Der Begriff „Komplementärfarbe” kommt aus der Farbenlehre und bezeichnet Farbkombinationen, die im Zusammenspiel Weiß ergeben. Diese Ergänzungsfarben verstärken sich gegenseitig und üben auf den Menschen einen besonderen Reiz aus.

Pinkfarbene Tulpen mit weißen Narzissen

Setzt man beispielsweise die gelbblühende Tulipa sylvestris mit der blauen Muscari latifolium zusammen, erzeugen ihre komplementären Farben einen spannenden Effekt im Beet. Da diese wilde Tulpe die Breitblättrige Traubenhyazinthe um knapp zehn Zentimeter überragt, entsteht zudem ein interessanter Höhenunterschied. „Gestaltet man den eigenen Frühlingsgarten, ist es wichtig, auch auf Standortansprüche und Blütezeiten zu achten”, erklärt Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel. „Denn die beste Farbkombination bringt nichts, wenn die Tulpen, Narzissen oder Hyazinthen nicht parallel blühen. Da die Tulipa sylvestris und die Muscari latifolium beide im April in Blüte stehen und sich sowohl im Halbschatten als auch in der Sonne wohlfühlen, sind sie ein ideales Duo.” In seinem Webshop bietet der Niederländer viele wissenswerte Details und praktische Hinweise zu den verschiedenen Blumenzwiebeln. So fällt es leicht, Sorten zu finden, die gut zusammenpassen und wunderbar zu kombinieren sind.

Tulipa bakeri 'Lilac Wonder' mit der Narzisse 'Hawera'

Wer sich mädchenhaften Charme im Frühlingsgarten wünscht, arrangiert pinkfarbene Tulpen mit weißen Narzissen. Gut harmonieren die Tulipa ‘Dynasty’ und die Narcissus ‘Thalia’ – beide mögen es sonnig und blühen im April. “Da die Blütenköpfe der ‘Dynasty’ größer sind als die der ‘Thalia’, empfehle ich, mehr Narzissen- als Tulpenzwiebeln zu pflanzen”, so van der Veek. „Dann entsteht ein stimmiges Bild, in dem beide Blumen ihre volle Wirkung entfalten.” Wildromantisch ist die Kombination der Tulipa bakeri ‘Lilac Wonder’ mit der Narzisse ‘Hawera’. Die zarten zweifarbigen Tulpenblüten in Rosa und Gelb harmonieren wunderbar mit dem Zitronengelb der Narzisse. Dieses Paar bietet der Niederländer auf seiner Website auch als fertige Mischung mit dem Namen ‘Hakari’ an. „Kombinationen, die sich bei mir im Versuchsgarten bewährt haben, möchte ich meinen Kunden natürlich nicht vorenthalten”, betont van der Veek.

Blumenzwiebelmischung 'Stop the Car'

„Jedes Jahr füge ich neue Mischungen zu meinem Sortiment hinzu, denn das Ausprobieren, neu Zusammenstellen und kreative Gestalten mit Blumenzwiebeln macht auch mir einfach Spaß!” Über 40 verschiedene Mischungen sind auf www.fluwel.de zu finden – von Ton-in-Ton bis hin zu mutig multikolor. ‘Stop the Car’ spielt beispielsweise kontrastreich mit Tulpen in Orange und Lila, ‘Black Tie’ lässt Sie den Garten im Frühjahr schwarz-weiß sehen. Orientalisch mutet die Mischung ‘Aladdin’s Carpet’ an und bringt verschiedene Tulpen in Rot, Rosa und Gelb mit blauen und weißen Traubenhyazinthe zusammen. Die Blumenzwiebeln von Frühjahrsblühern kommen übrigens ab Ende September in den Boden – bestellt werden können sie schon jetzt.

Grabgestaltung

Anlegen, bepflanzen, pflegen

Mit einer individuellen Gestaltung des Grabes kann man einem geliebten Verstorbenen am ehesten gerecht werden und die Verbundenheit mit ihm zeigen. Neben Symbolen, die eine Allgemeingültigkeit haben, sind auch ganz persönliche Bezüge möglich: So kann man mit der Gestaltung und Bepflanzung auf die Vorlieben des Verstorbenen hinweisen, einen Beruf oder eine Lebenshaltung thematisieren oder ein Stück der Heimat nachbilden, zum Beispiel eine Grabbepflanzung in Form eines kleinen Alpinums. „Die persönliche Gestaltung muss nicht von allen Betrachtern verstanden werden. Vielmehr soll sie Ausdruck für die Wertschätzung des Verstorbenen durch die Hinterbliebenen und Freunde sein”, schreibt Brigitte Kleinod in ihrem neuen Buch „Grabgestaltung”. Die Biologin und Gartenplanerin zeigt hier anhand von Mustergräbern und Pflanzenbeispielen, wie Grabstätten angelegt, abwechslungsreich und harmonisch begrünt und richtig gepflegt werden. Ob sonnig, halbschattig oder schattig – für jeden Standort stellt sie die passenden Gewächse vor. Daneben erhält der Leser Tipps, wie man beispielsweise Doppelgrabstätten gut gliedert, Beete unter Bäumen renoviert oder eine gute Wasserversorgung sicherstellt. Zum Buch gibt es außerdem eine kostenlose KOSMOS-PLUS-App mit Zusatzinfos, Fotoserien und weiteren Bepflanzungsideen.

Brigitte Kleinod
Grabgestaltung
Kosmos Verlag, 2018
80 Seiten, 21,4 x 17,1 cm, 118 Farbfotos, Taschenbuch
ISBN 978-3440161333
Preis: € 8,99

Quelle: GPP