Pflanzzeit Herbst

Schnell sein lohnt sich auch im Sommer:

Besondere Tulpen für den Frühling sichern!

Tulpe 'Flaming Parrot'

Die Blumenzwiebeln von Tulpen werden im Herbst gepflanzt. Das ist jedem Hobbygärtner klar. Schließlich benötigen die Zwiebeln die Kälte des Winters, um sich gut zu entwickeln und im Frühling prächtige Blüten zu bilden. Doch schon jetzt im Sommer sind die Tulpenzwiebeln online bestellbar – dabei sind es noch drei Monate bis zur Pflanzzeit im September. Wieso sollte man sich trotzdem schon jetzt Gedanken über den Frühlingsgarten 2019 machen?

„Weil die Eindrücke noch ganz frisch sind”, erklärt Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel. „Im Herbst haben wir oft vergessen, was wann und wo blühte. Dann fällt es relativ schwer, sich für neue Sorten zu entscheiden. Möchte man beispielsweise mit Kontrasten spielen oder den Garten Ton-in-Ton gestalten, ist es hilfreich, wenn man noch ein genaues Bild im Kopf hat.” Auch, wer das Besondere oder Raritäten sucht, sollte jetzt aktiv werden. Einige Tulpen sind nur in knapper Stückzahl erhältlich und schnell ausverkauft.

Tulpe 'Grand Perfection'

„Letztes Jahr wurde uns die ‘Flaming Parrot‘ förmlich aus den Händen gerissen”, so van der Veek. „Diese Rembrandt-Tulpe ist aber auch wirklich außergewöhnlich: Ihre Blätter sind mehrfarbig marmoriert und am Rand interessant gefedert.” In rot-weiß überzeugt hingegen die ‘Grand Perfection‘. Auch diese Tulpe ist eine der beliebtesten im Sortiment des Niederländers. Nicht verwunderlich, denn mit ihren gestreiften Blüten tritt sie in große Fußstapfen: die wertvollste Tulpe der Welt – die ‘Semper Augustus‘ – trumpfte ebenfalls mit geflammtem Muster auf. Wer die botanischen Raritäten mag, der sollte sich die Tulipa sylvestris sichern. Diese seltene Waldtulpe sieht auf den ersten Blick etwas unscheinbar aus, doch Tulpenliebhaber wissen, wie sehr dieser Eindruck täuscht.

Tulipa sylvestris

Im Naturgarten ist sie ein Juwel: Ihre goldgelben Glockenblüten wippen fröhlich auf schmalen Stielen und verbreiten einen herrlichen Duft. Zudem kommt sie jedes Jahr verlässlich wieder und eignet sich wunderbar zum Verwildern.

Doch was macht man mit den Tulpen, die man schon jetzt bestellt? „Gar nichts”, betont van der Veek. „Denn wir verschicken die Zwiebeln erst Mitte September. Bis dahin sind die Blumenzwiebeln in unseren Hallen bei optimalen Bedingungen bestens aufgehoben.” Man kann sich also bis zum Herbst entspannt zurücklehnen und auf die gesicherten Gartenschätze freuen. Weitere Informationen und das breite Tulpen-Sortiment sind auf www.fluwel.de zu finden.

In Versuchsgärten bewährt

Die Klassenbesten unter den Zwiebelblumen

Narzisse 'Angel's Breath'

Sie sehen alle gleich aus – jedenfalls auf den ersten, ungeübten Blick: die Blumenzwiebeln von Narzissen, Tulpen oder Traubenhyazinthen. Und doch entwickeln sich aus ihnen ganz unterschiedliche Sorten mit verschiedenen Blütenfarben- und formen und unterschiedlichem Wuchsverhalten. Doch wenn sich die Zwiebeln der einzelnen Gattungen alle zum Verwechseln ähnlich sind, woran erkennt man dann, welche Narzissen oder Tulpen sich besonders gut für den Garten eignen?

Um Hobbygärtnern bei der Wahl ihrer Frühlingsblüher zu helfen, entwickelte die berühmte Royal Horticultural Society den Award of Garden Merit – kurz: AGM. Um ihre Qualität zu überprüfen, werden die Pflanzen in speziellen Versuchsgärten in Wisley Garden, den sogenannten Trial Gardens, angepflanzt und von einem Komitee aus internationalen Experten beobachtet und bewertet.

Logo des Award of Garden Merit der RHS

Nur die Sorten, die besonders zuverlässig und herausragend wachsen, werden mit der bereits fast 100 Jahre alten Auszeichnung gewürdigt. Seit einiger Zeit ist auch Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek Mitglied dieser fachkundigen Jury. Eine besondere Ehre für den passionierten Züchter, der in seinem Webshop mehrere Hundert Narzissen, Tulpen und Co. anbietet – über sechzig Sorten in seinem Sortiment tragen auch das AGM-Siegel. „In Deutschland ist diese Auszeichnung noch relativ unbekannt – dabei bietet sie eine wirklich gute Orientierung, welche Pflanzen sich im Garten überdurchschnittlich gut bewährt haben”, erklärt van der Veek überzeugt. „Die Schönheit der Zwiebelblumen bewerten wir natürlich nicht, denn die liegt schließlich im Auge des Betrachters, aber nicht jeder Hobbygärtner ist ein Spezialist und doch wollen alle am liebsten Erfolg haben. Hierzu trägt das AGM-Siegel sinnvoll bei.”

Empfohlene Sorten:

Tulpe 'Peppermint Stick'

Einer der Überflieger unter den Zwiebelblumen ist die ‘Angel’s Breath‘. Bereits kurz nach ihrer Einführung in den Markt erhielt sie das AGM-Siegel und durfte sich zudem über ein „PC” hinter dem Namen freuen. Dies steht für „Preliminary Commendation” und wird an neue Narzissen vergeben, die eine vielversprechende Zukunft als Show-Narzisse haben. „Mit ihren maximal zwanzig Zentimetern Höhe sieht die ‘Angel’s Breath‘ sehr zierlich und zerbrechlich aus”, so van der Veek, „und ist doch eine absolut robuste Narzisse, die von Anfang April bis Mitte Mai zuverlässig blüht.” Auch die ‘Peppermint Stick‘ wurde von der RHS ausgezeichnet. Als direkte, veredelte Nachfahrin der berühmten Tulipa clusiana beeindruckt sie mit einem wilden Look in rot-weiß. Eine wirklich fantastische Tulpe für den Garten, die zudem wunderbar verwildert. Die Muscari neglectum ‘Baby’s Breath‘ hingegen überzeugt nicht nur mit ihrer außerordentlichen Qualität, sondern auch mit ihrem ökologischen Wert: Hummeln, Bienen und auch Schmetterlinge finden in ihren Blüten nahrhaften Nektar.

Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek

Aus diesem Grund erhielt die ‘Baby’s Breath‘ zusätzlich die Auszeichnung „Perfect for Pollinators” (“Perfekt für Bestäuber”) – ebenfalls von der RHS vergeben und mit einem Logo mit Biene gekennzeichnet. “So sehen Hobbygärtner auf einen Blick, mit welcher Bepflanzung sie den fleißigen Bestäubern etwas Gutes tun”, so van der Veek, der auch dieses Zeichen für die Blumenzwiebeln seines Sortiments übernommen hat. Wer sich die ausgezeichneten Sorten für seinen eigenen Garten sichern möchte, kann schon jetzt auf der Website des Niederländers stöbern und bestellen. Geliefert werden die Blumenzwiebeln dann ab Mitte September zur idealen Pflanzzeit im Herbst. Weitere Informationen auf www.fluwel.de.

Kronen, Fransen, Federn, Streifen:

Die Neuen unter den Tulpen

Man schätzt, dass es aktuell über 5.000 verschiedene Tulpensorten gibt – Tendenz steigend. Das ist nicht verwunderlich, schließlich sind die Frühlingsblüher schon seit Jahrhunderten beliebt und werden dementsprechend vermehrt. Im Jahr 1637 sorgte der Handel mit Tulpen sogar zum ersten Börsencrash der Welt: die Blumenzwiebeln waren damals so viel wert, wie ein Stadthaus in der teuersten Gegend Amsterdams. Die faszinierend gemusterten Blüten der damaligen Tulpen zogen vor allem die Niederländer in ihren Bann – dumm nur, dass ein Virus für die Maserung verantwortlich war, der die Tulpe zugleich schwächer und anfälliger für Krankheiten machte.

Coronet-Tulpe 'Crown of Dynasty'

Bis heute haben diese Zwiebelblumen nichts von ihrer Faszination auf uns Menschen verloren. Zum Glück sind die Blumenzwiebeln mittlerweile aber für jeden erschwinglich und vor allem auch gesund und kräftig.

Die Vielfalt an Tulpen ist enorm. Aus Züchtungen, aber auch durch natürliche Mutationen entstehen immer neue Blütenformen und -farbkombinationen. „Die Kategorie der Coronet- oder auch Kronen-Tulpen ist eine der neusten Tulpen-Gruppen”, erklärt Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek. „Sie wurde erst kürzlich von der Kommission für die Nomenklatur in die Classified List and International Register of Tulip Names aufgenommen.”

Crispa-Tulpe 'North Pole'

Mit ihren außergewöhnlich geformten Blütenblättern erinnern die Coronet-Tulpen an eine Krone. Sehr schön zu sehen bei der ‘Crown of Dynasty‘ – eine der Neuheiten im Sortiment des Niederländers: Sie blüht in Pink und Weiß und verleiht dem Frühlingsbeet einen Hauch von königlicher Eleganz.

Ein wenig skurriler kommen die gefransten oder auch Crispa-Tulpen daher: Ihre Blüten sehen aus, als hätten sich an ihren Rändern kleine Eiskristalle gebildet. Einige dieser Sorten sind reich an Farben, doch vor allem das Schneeweiß der ‘North Pole‘ unterstreicht diese optische Täuschung wunderbar. Auch die ‘Amazing Parrot‘ trumpft mit gefransten Rändern auf, doch erscheinen sie bei ihr weniger exzentrisch. Vielmehr erinnern sie an die Federn eines exotischen Vogels, daher werden Tulpen mit dieser Form auch Papageien-Tulpen genannt.

Papageien-Tulpe 'Amazing Parrot'

Viridiflora-Tulpen sind anhand eines grünen Streifens auf der Außenseite der Blüte erkennbar. „Bei der ‘Nightrider‘ geht ein dunkles Lila sanft in ein zartes Violett über, bevor es sich an den typischen grünen Streifen anschließt”, beschreibt van der Veek. „Das Besondere an dieser Tulpe ist ihre späte und besonders lange Blütezeit.” Ein ähnlich beeindruckendes Farbenspiel weist die ‘Muvota‘ auf. Ihr Name bedeutet so viel wie: Mutant der ‘Gavota‘. Sie zählt zu den Triumph-Tulpen, die aus der Kreuzung von einfachen mit Darwin-Tulpen entstehen. Beeindruckend ist vor allem ihr Farbwechselspiel: Anfang April blüht sie in einem tiefen Bordeauxrot mit breitem kupferfarbenen Rand, gegen Ende der Blütezeit weist sie hingegen eine Art Lila mit süßem rosa Strich auf.

Päonienblütige Tulpe 'Ragebol'

Mit einer pompös gefüllten Blüte trumpfen die Päonienblütigen Tulpen auf. Ihren Namen verdanken sie ihrer Ähnlichkeit mit Pfingstrosen, die auch Päonien genannt werden. „Ich habe in diesem Jahr gleich zwei Tulpen aus dieser Kategorie in meinen Webshop aufgenommen”, so van der Veek, „denn sie ziehen mit ihren zart gemusterten Blüten einfach in ihren Bann: Die ‘Ragebol‘ und die ‘Shirley Double‘.” Wer es kräftiger mag, sollte sich für die lilienblütige Tulpe ‘Ruud LB Oranje‘ entscheiden. Setzt man mehrere Blumenzwiebeln dieser Sorte zusammen, entfacht ihr knalliges Orange im Beet ein wahres Frühlingsfeuer. Diese und weitere faszinierende Tulpen sind schon jetzt auf www.fluwel.de bestellbar.

Späte Majestät im Frühlingsbeet:

Die ganze Vielfalt der Allium

Allium giganteum

Jetzt blüht die Allium im Frühlingsbeet: in dunklem Lila oder einem satten Weinrot, einige sind knallig gelb, andere zartrosa oder schlicht weiß. Wie ein majestätisches Zepter thronen die imposanten Blütenbälle der riesigen Zierlauche in einem Meter Höhe über den Stauden. Kleinere Allium hingegen werden nur 30 Zentimeter hoch und umschmeicheln die Stiele ihre großen Schwestern. Bis in den Juli bereichern diese letzten Frühlingsblüher unter den Zwiebelblumen mit ihrer ausgefallenen Blütenform und -farbe Garten und Terrasse.

Die Allium ‘Ambassador‘ gilt bei vielen Kennern als der schönste Zierlauch in europäischen Gärten. Bis eineinhalb Meter hoch werden seine Stiele. Darauf entfalten sich kugelrunde Blütendolden in einem intensiven Violett.

Allium 'Ambassador'

„Da das Laub der Allium relativ früh vergilbt, empfiehlt es sich, die Blumenzwiebeln zwischen Stauden, wie Funkien, oder niedrige Gräser zu pflanzen”, rät Carlos van der Veek von Fluwel. „Dann wachsen die Stiele im Frühling und Frühsommer zwischen den Blättern hervor und lassen ihre Blütenkugeln in luftiger Höhe eindrucksvoll schweben.” Bei der Allium moly ‘Jeannine‘ hingegen könnte man auf den ersten Blick meinen, sie sei überhaupt kein Zierlauch: ihre zierlichen Blüten sind knallig Gelb und bilden eine ovale Form. „Diese Allium wächst gerade einmal 20 bis 30 Zentimeter hoch und gehört damit zu den Kleinen in unserem Sortiment”, erklärt der Blumenzwiebelexperte. „Sie entwickelt sich auch wunderbar im Topf und wird von Bienen und Schmetterlingen begeistert angeflogen.”

Allium moly 'Jeannine'

Auch wenn man es kaum glauben mag: die Allium giganteum ist ein Produkt von Mutter Natur. Sie stammt ursprünglich aus Vorder- und Zentralasien, also Afghanistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und dem Iran. Dort wächst sie an steilen und grasbewachsenen Hängen, weshalb sie sich auch im Garten ideal für sonnige Hanglagen eignet. Die purpurvioletten Blütenkugeln des Zierlauchs bestehen aus vielen kleinen Einzelblüten, die dicht nebeneinander sitzen und einen kompakten Ball bilden. Ganz anders wirken dagegen die Blüten der Allium atropurpureum. Sie ähneln den Fruchtständen des Holunders – sowohl in der satten, dunklen Farbe, als auch in ihrer Form. „Ich bezeichne diese Allium gerne als die Königin der Nacht unter den Alliumsorten”, schwärmt van der Veek. „Die fast schwarzen Samensäckchen sind von roten und lila Blütenblättchen umgeben, die von einem blau-lila Schleier überzogen sind: Es wunderbares Farbenspiel!” Setzt man die Blumenzwiebeln zwischen Stauden mit hellem Laub, kommen die Blüten dieser Pflanze eindrucksvoll zur Geltung.

Allium atropurpureum

Der Paradiesvogel unter den Alliumsorten ist definitiv die Allium schubertii. Diese wilde Art stammt aus der südlichen Türkei, Syrien und Libyen und wurde bereits 1184 auf dem europäischen Markt eingeführt – nicht verwunderlich, denn ihre bizarren Blüten- und Samenstände ziehen alle Blicke auf sich. Wie ein explodierendes Feuerwerk scheinen die einzelnen Blüten auseinander zu streben.

Pflanzzeit des Zierlauchs ist im Herbst, denn die Blumenzwiebeln brauchen die Kälte des Winters, um sich gut entwickeln zu können. Wer jetzt schon kreativ werden möchte, kann im Webshop des Niederländers bereits mit dem Stöbern und auch jetzt schon bestellen. „Natürlich versenden wir die Blumenzwiebeln erst zur richtigen Pflanzzeit im September,” betont der Niederländer. „Nach der Rodung im Sommer lagern wir die Blumenzwiebeln bis dahin bei idealen Temperaturen.” Weitere Informationen und das gesamte Sortiment sind auf www.fluwel.de zu finden.

Von Weiß bis Apricot:

Narzissen sind nicht nur Gelb!

Narzisse 'Cutles'

Gerade erst sind die Narzissen im Frühlingsgarten verblüht, schon beginnt die Bestellzeit für das nächste Jahr. Das ist ja fast wie bei Spekulatius und den Lebkuchensternen, die schon ab Sommer in den Regalen stehen. Dann, wenn noch kein Mensch an Weihnachten denkt! Vollkommen verrückt … oder vielleicht doch nicht? Nein, weiß Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von Fluwel: „Wer gerne aus dem Vollen schöpft und auf der Suche nach Neuheiten oder sogar botanischen Raritäten ist, sollte schon jetzt anfangen, im Netz zu stöbern, denn die Spezialitäten sind oft nur in begrenzter Stückzahl erhältlich.” Über die Lagerung bis zum Herbst brauchen sich die Kunden des niederländischen Spezialisten keine Sorgen zu machen: Die Blumenzwiebeln werden erst zur Pflanzzeit im September verschickt und bis dahin bei idealen Temperaturen gelagert.

Schmetterlingsnarzisse 'Dance with me'

Über 2.000 verschiedene Narzissensorten wachsen auf Carlos van der Veeks Narzissenmutterpflanzenfeld. Jedes Jahr wählt der passionierte Blumenzwiebelexperte einige dieser besonderen Blumenzwiebeln aus und bietet sie in seinem Webshop an. Wer Narzissen bis jetzt nur mit einem Sonnengelb in Verbindung gebracht hat, lernt bei einem Blick auf das Sortiment des Niederländers staunen. „Bei Narzissen gibt es eine unglaubliche Farben- und Formenvielfalt”, schwärmt van der Veek, der sich selbst als „Bloembollenidiot” bezeichnet, was so viel bedeutet wie „Bumenzwiebelidiot”. Das ist in den Niederlanden jedoch überhaupt nicht negativ gemeint, sondern bringt viel mehr die große Leidenschaft und den Sachverstand zum Ausdruck.

Narzisse 'Dancing Moonlight'

Beides spürt man bereits beim Blick auf die Website. Zu jeder Narzisse hat van der Veek eine individuelle und sehr persönliche kleine Beschreibung verfasst, in der er erklärt, was diese Sorte ausmacht, wie sie zu ihrem Namen gekommen ist oder bei welchem Züchter er auf sie aufmerksam geworden ist.

Über die ‘Cutles‘ schreibt er zum Beispiel: „Diese Narzisse stammt aus unserer eigenen Züchterei und wurde durch unsere amerikanischen Kunden nach der legendären Autoserie: die Oldsmobile Cutless benannt. Das Wort bedeutet: „spotless” oder eben auch ohne Fehler und Makel.” Ein wirklich passender Name, denn diese Narzisse bildet schneeweiße Blütenköpfe aus, die in einem halben Meter Höhe fröhlich im lauen Frühlingswind wippen.

Narzisse 'Tahiti'

Die ‘Dance with me‘ hingegen kombiniert ein reines Weiß mit einem sanften Apricot, während die ‘Dancing Moonlight‘ ein erfrischendes Zitronengelb in den Garten bringt. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Blüten werden diese Narzissen auch als Schmetterlingsnarzissen bezeichnet: interessant gewellte umschmeicheln spielerisch schlichte, glatte Blütenblätter.

Auch die ‘Tahiti‘ beeindruckt mit einer extravaganten Form: ihre gefüllten Blüten erinnern entfernt an Rosen und veranstalten in Gelb-orange ein fröhliches Farbenfest im Garten. Das breite Sortiment an frühblühenden Blumenzwiebeln ist schon jetzt auf www.fluwel.de bestellbar.