Pflanzzeit Winter

Blütenstarke Überraschung:

Mit Amaryllis Adventsfreude schenken

Die Wochen vor Weihnachten wünschen wir uns besinnlich, ruhig und entspannt … tatsächlich bedeuten sie oft jedoch Stress – um genau zu sein: Geschenkestress. Und das bezieht sich nicht nur auf die kleinen und großen Päckchen für den Tannenbaum, sondern auch auf die Mitbringsel zu Adventseinladungen oder das Wichteln im Kollegenkreis.

Amaryllis

Am liebsten möchten wir bei all diesen Anlässen etwas Individuelles oder Außergewöhnliches überreichen, doch meistens bleibt viel zu wenig Zeit zum Einkaufen und noch weniger Zeit, sich ausführlich Gedanken zu machen. Dann sind gute Tipps und Ideen für Geschenke, mit denen man unterschiedlichen Persönlichkeiten eine Freude bereiten kann, Goldwert.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Amarylliszwiebel? Im ersten Moment mag dieser Vorschlag überraschen, schließlich machen die großen, braunen Kugeln optisch nicht viel her – sieht man einmal von ihrem eindrucksvollen Umfang ab. Auch beim Beschenkten erntet man zuerst vielleicht ein irritiertes Gesicht. Doch das ändert sich, sobald die Zwiebeln gepflanzt sind und sich in eindrucksvoller Geschwindigkeit hellgrüne, dicke Stiele und mehrere imposante Blüten entwickeln. Spätestens dann sorgt die Amaryllis für Begeisterung.

Amaryllis 'Coral Beach'

Traditionell dekorieren wir unsere Wohnzimmer während der Festtage in Rot. Daher eignen sich auch die Amaryllen in dieser weihnachtlichen Farbe wunderbar als Geschenk. „Die ‘Red Reality‘ mit ihrem satten, tiefen Ton passt zum Beispiel hervorragend in den Dezember und ist für Freunde mit einem klassischen Geschmack zu empfehlen”, erklärt Carlos van der Veek. Der niederländische Blumenzwiebelgärtner bietet sage und schreibe 75 verschiedene Rittersterne, wie Amaryllen auch genannt werden, in seinem Webshop an – allein 30 davon blühen in der beliebten Weihnachtsfarbe. „Für Bekannte mit romantischem Stil empfehle ich die etwas hellere, gefüllt blühende ‘Cherry Nymph‘. Die ‘Coral Beach‘ mit ihrem sanften Rot, das wie aufgesprüht wirkt, ist dagegen für verträumte Menschen ideal. Jugendlich frisch mutet die fast schon orangefarbene ‘Magical Touch‘ mit ihrem feinen weißen Rand an.”

Amaryllis 'Evergreen'

Das Sortiment des Spezialisten hält aber auch andere Farbvarianten bereit: von dem schlichten Weiß der ‘Akiko‘ über das Pink der ‘Estella‘ und dem Gelb der ‘Yellow Star‘ bis hin zu mehrfarbigen Amaryllen, wie der wilden Amaryllis papilio. Die Auswahl ist groß und lässt staunen. „Für Bekannte, die es frisch und natürlich mögen, ist die ‘Evergreen‘ mit ihren hellgrünen, sternenförmigen Blüten ideal”, hebt van der Veek hervor. „Wer für einen zusätzlichen Wow-Effekt sorgen möchte, nutzt die Energie und den Wachstumsdrang dieses Rittersterns und verschenkt ihn als Trockenzwiebel: Dafür setzt man die Blumenzwiebel einfach in eine tiefe Vase oder arrangiert drei in einer Schale … das war’s. Es braucht weder Erde noch Wasser. Wichtig ist lediglich, dass sie warm steht, zum Beispiel im geheizten Wohnzimmer.” Schön ist es, wenn man die Amaryllis mit Tannenzweigen, einem Windlicht oder Walnüssen arrangiert. So macht das runde Kraftpaket von Beginn an viel her.

Amaryllis-Pflanzbeutel aus Jeans

Doch nur wenige Amaryllen blühen trocken, sondern müssen in die Erde. Wer die Zwiebel daher bereits gepflanzt verschenken möchte, kann mit einem farblich passenden Topf auf die spätere Blüte hinweisen. Oder man wählt ein schlichtes Gefäß aus Glas und verleiht dem Ganzen mit einer dünnen Schicht aus Moos natürlichen Charme. Etwas ausgefallener ist es, wenn man den Ritterstern in einen speziellen Pflanzbeutel setzt, zum Beispiel aus Jeans. Das sieht nicht nur gut aus, sondern auf diese Weise lässt sich das Mitbringsel sogar ohne Verpackung überreichen. Auch eine Amaryllisvase ist eine gute Idee: durch die spezielle Form sind hier nur die Wurzeln im Wasser und die Zwiebel bleibt trocken. Die Zwiebel scheint dadurch förmlich in der Vase zu schweben. Weitere Informationen und die rund 75 verschiedenen Rittersterne des Niederländers sind auf www.fluwel.de zu finden.

Mit Amaryllis, Ritterstern oder Hippeastrum

Jetzt schon einen festlichen Advent pflanzen!

Amaryllis, Hippeastrum oder auch Ritterstern

Sie ist eine der bekanntesten Winterblüherinnen für Drinnen. Trotzdem wissen nur die wenigsten Menschen, wie sie wirklich heißt. Die Rede ist von der Hippeastrum. Jetzt werden viele den Kopf schütteln und behaupten, diese Blume gar nicht zu kennen. Erst, wenn man ihren Trivialnamen nennt, wird klar, wer gemeint ist: die Amaryllis. Nimmt man es genau, bezeichnet dieser Name aber eine ganz andere Zwiebelpflanze, nämlich die aus Südafrika stammende Belladonnalilie. Doch wie kam es zu so einer Verwirrung? Im 18. Jahrhundert fasste der schwedische Botaniker Carl von Linné die Gattung der Amaryllis schlichtweg zu weit. Aufgrund der großen Ähnlichkeit der Blüten ordnete er auch die Hippeastrum dieser Gattung hinzu.

Die Vielfalt der Amaryllis

Erst 1987, knapp zweihundert Jahre später, wurde offiziell entschieden, dass die winterliche Pflanze zwar zu den Amaryllisgewächsen, aber nicht zur Gattung der Amaryllis gehört und von nun an Hippeastrum heißen soll. Dieser botanische Name stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten “hippeos” (Ritter) und “astron” (Stern) zusammen. Daher wird die Pflanze im Deutschen oft auch Ritterstern genannt.

Ursprünglich kommt die Hippeastrum aus Südamerika und bevorzugt tropisches Klima. Daher fühlt sie sich am wohlsten, wenn es sehr warm ist. Das mag irritieren, immerhin blüht sie in unseren Wohnzimmern schon im kalten Winter. Tatsächlich ist die Amaryllis aber eine Frühlingspflanze, die ihre Blüten erst öffnet, wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen.

Amaryllis 'Amadeus Striped'

„Damit der Ritterstern schon im Dezember blüht, greifen wir Blumenzwiebelgärtner auf einen einfachen Trick zurück: Wir lagern die Blumenzwiebeln im Herbst trocken, kühl und dunkel und gaukeln der Hippeastrum auf diese Art vor, es sei bereits Winter”, erklärt Carlos van der Veek von Fluwel. „Kommen die Zwiebeln dann frisch eingetopft ins warme Wohnzimmer, fühlt es sich für die Pflanze wie Frühling an und sie treibt aus.” Zu warm sollte es für die Amaryllis trotzdem nicht sein: Sie mag zum Beispiel keinen Platz direkt vor dem Herd oder der Heizung. Ideal ist eine Zimmertemperatur von 20 bis 23 Grad Celsius. Dort entwickelt die Pflanze innerhalb von sechs bis acht Wochen nach dem Topfen einen maximal 70 Zentimeter hohen Stängel mit bis zu sechs riesigen Blüten. „Pflanzt man die Amaryllis schon jetzt, kann man sich pünktlich zur Adventzeit über ihre prächtigen, festlichen Blüten freuen”, betont der Blumenzwiebelexperte.

Amaryllis 'Quito'

Die Hippeastrum fühlt sich in normaler, guter Blumenerde wohl und wünscht sich ein Pflanzgefäß mit Wasserabzugsloch. Am besten geeignet sind Tontöpfe, weil sie schwerer und standfester sind als die aus Plastik. „Die Gefäße sollten nur etwas größer als die Zwiebeln sein”, rät van der Veek. „Ideal ist ein Abstand von einer Daumenbreite zwischen Zwiebel und Topfrand. Dabei setzt man die dicken Kraftpakete nur so tief in die Erde, dass mindestens ein Drittel noch herausragt. Aber Vorsicht: dabei nicht die Wurzeln beschädigen oder knicken.” Nach dem Pflanzen wird die Erde angedrückt und einmal gut gegossen. Bis die Blütenstiele etwa handhoch sind und sich die Blütenknospen zeigen, braucht die Amaryllis nur wenig Wasser. Danach wird wieder mehr gegossen und alle zwei Wochen etwas gedüngt.

Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel

Der Niederländer empfiehlt zudem, den Topf hin und wieder etwas zu drehen: „So stellt man sicher, dass die Pflanze gerade wächst. Denn von Natur aus neigt sie sich immer stark zum Licht.” Auf seiner Website bietet van der Veek seinen Kunden derzeit über 70 verschiedene Amaryllen – einige sind typisch rot, andere hingegen weiß, rosa, orange oder gelb. Manche entwickeln sogar mehrfarbige Blüten mit interessanten Sprenkeln oder Mustern. Es gibt einfache und eindrucksvoll gefüllte Blüten, andere erinnern mit ihrer Form entfernt an Seesterne und manche sind faszinierend gekräuselt. Bestellbar sind die Zwiebeln ab dem 01. November auf www.fluwel.de.

Geheimtipp für den Garten:

O.T.-Lilien

O.T.-Lilienmischung

Lilien sind wahre Kosmopoliten. Ihren Ursprung haben sie im Himalaya, wo vor 12 Millionen Jahren eine sogenannte Klade entstand – eine Gruppe, die unter anderem den direkten Vorfahren der Lilie enthielt. Von dort gelangte die elegante Pflanze in ganz unterschiedliche Gebiete der Nordhalbkugel. Heute wächst sie wild in den Alpen und Pyrenäen, im Kaukasus und dem Balkan, in Korea, Japan und Indien, in Kanada, den meisten Staaten der USA …

Als Gartenpflanze sind Lilien ebenso weit verbreitet und dabei absolut unkompliziert. Ihre Zwiebeln kommen an milden, zumindest frostfreien Tagen des Winters in die Erde. Bis zum Sommer entwickeln sie sich zu imposanten Pflanzen mit wohlduftenden, farbenprächtigen Blüten. Da sie winterhart sind, können ihre Zwiebeln über den Winter einfach im Boden bleiben. Nur die Lilienhähnchen sind ein Problem. Kleine, rote Käfer, die das Lilienlaub anfressen und ihre Larven an den Unterseiten der Blätter ablegen.

Lilienhähnchen

„Hatten Gartenbesitzer bereits Probleme mit dem Insekt, rate ich dazu, O.T.-Lilien zu pflanzen”, erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek von www.fluwel.de. „O.T.-Lilien sind eine interspezifische Kreuzung aus den farbenfrohen Orientallilien und den langlebigen Trompetenlilien. Sie ist äußerst robust und wird vom Lilienhähnchen nur ganz selten befallen.” Auf seinem Webshop bietet der Niederländer ganz verschiedene O.T.-Lilien an: mit stark trompetenförmigen Blüten, mit leicht gewellten Blütenblättern bis hin zu extravagant nach hinten gedrehten Blüten. Für ein farbenfrohes Arrangement ist die spezielle O.T.-Lilienmischung zu empfehlen.

Romantik im Garten

Lilien in Weiß, Rosa und Apricot

Lilium 'Eyeliner'

Lilien stehen symbolisch für Reinheit, Liebe und Weiblichkeit. Besonders in der Malerei fanden sie aufgrund dieser Bedeutung große Beachtung. Neben christlichen Gemälden, in denen sie für die Unschuld der Maria stehen, schmücken Lilien besonders romantische Jugendstilgemälde. So setzte beispielsweise der berühmte Künstler Alphonse Mucha (1860 – 1939) in „Die Lilie” eine ätherische Frau mit weißen Lilien elegant in Szene. Heute zieren diese Sommerblüher gerne pompöse Hochzeitsdekorationen. Doch auch als Gartenpflanze werden sie immer beliebter. Besonders Lilien in Weiß, Rosa und Apricot sorgen mit ihrem zarten Charme für Grazie im Garten.

„Ganz neu bei uns im Sortiment ist eine Lilie mit dem Namen Eyeliner”, erklärt Blumenzwiebelspezialist Carlos van der Veek. An die 50 verschiedene Lilien bietet der Niederländer in seinem Webshop an. „Ihre stilvollen, weißen Blüten sind von einem dünnen, braunen Rand umgeben und faszinieren mit kleinen Punkten in der Blütenmitte.”

Lilie 'Apricot Fudge'

Die Lilium ‘Roselily Natalia‘ hingegen verzaubert mit einer eleganten, gefüllten Blüte mit spitzen, leicht gewellten Blütenblätter in zartem Pink, Rosa und Weiß. Für Gärten mit romantischem Flair empfiehlt der Niederländer die Lilie ‘Apricot Fudge‘: Mit ihrer Blütenform in zartem Apricot erinnert sie an eine Rose. „Diese Lilie entstand völlig ungeplant und spontan bei einem Liliengärtner. Am Anfang sah sie noch unauffällig aus – doch als sich die Knospen in kugeliger statt länglicher Form entwickelten und der Stempel und die Staubgefäße schelmisch hervorwuchsen, war klar, dass diese Lilie etwas ganz Besonderes ist.” Da die ‘Apricot Fudge‘ gerade einmal 40 Zentimeter hoch wächst, eignet sie sich zudem als Topfpflanze. Weitere Informationen sowie weitere, beeindruckende Lilien unter www.fluwel.de.

Interview mit Carlos van der Veek

Der Experten-Tipp: O.T.-Lilien

Der Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek bietet im Webshop www.fluwel.de schon im Januar Lilienzwiebeln an und rät seinen Kunden, sie noch im Winter zu pflanzen. Im Interview erzählt der Niederländer, was der Grund dafür ist und welche Lilienneuheiten er Gartenfreunden empfiehlt.

Herr van der Veek, warum sollten die Lilienzwiebeln schon im Winter in die Erde?

Carlos van der Veek

Van der Veek: Die Lilie fühlt sich in der Erde am wohlsten. Am liebsten würde ich die Lilienzwiebeln noch früher pflanzen, schon im November, Dezember, aber aus praktischen Gründen ist das nicht möglich. Die niederländischen Blumenzwiebelprofis ernten und verarbeiten ihre Lilien zwischen Mitte Oktober und Mitte Dezember und bis wir als Händler die Lilien im Haus haben, wird es Anfang Januar. Wenn wir Bestellungen bekommen, dann verschicken wir die Lilien am liebsten sofort und raten unseren Kunden auch, die Zwiebeln gleich zu pflanzen. In der Erde trocknen die Zwiebeln nicht aus und bilden sofort neue Wurzeln. Wenn der Boden gefroren ist, sollte man allerdings ein paar Tage warten. Dann lagert man die Zwiebeln am besten kalt, aber frostfrei. Gegen das Austrocknen hilft dabei die perforierte Plastikfolie mit Pflanzerde, in der wir die Zwiebeln liefern. Die Lilien werden bei uns unter optimalen Bedingungen gelagert: in Pflanzerde verpackt, in einer Kühlzelle bei einer Temperatur gerade über dem Gefrierpunkt. Wir verschicken die Lilienzwiebeln, solange der Vorrat reicht, bis Anfang April.

Gibt es Lilien, die besonders winterhart und robust sind?
Van der Veek:
Fast alle Lilien sind unter normalen Gartenumständen winterhart, wenn sie richtig tief gepflanzt werden. Ich empfehle mindestens 15 Zentimeter Tiefe. Die interessantesten neuen Lilien, die wir derzeit in unserem Sortiment haben, sind eine Reihe von Neuheiten aus der O.T.-Gruppe. Sie entstanden aus Kreuzungen von Orientalischen Lilien mit Trompetenlilien. Sie sind sehr robust und eine echte Bereicherung für den Garten. Sehr empfehlenswerte O.T.-Lilienneuheiten sind: ‘Corcovado’, ‘Kushi Maya’, ‘Palazzo’, ‘Pink Mist’, ‘Robina’, ‘Saltarello’ und ‘Serano’.

O.T.-Lilie 'Flavia'

Hat man nur einmal Freude an der Blütenpracht oder bilden die Zwiebeln jedes Jahr neue Pflanzen?
Van der Veek:
An den meisten Lilien hat man mehrere Jahre Freude. Lilien „verwildern“ sehr gut und im Laufe der Jahre wird die Pflanze im Garten immer größer – mit noch mehr Stielen und noch mehr Blüten. Man muss allerdings ein paar Dinge berücksichtigen: Die O.T.-Lilien sind unkompliziert und gedeihen in jedem guten Boden. Von den Species-Lilien hingegen sind nicht alle gleich robust. Wir bieten jedoch nur starke Species-Lilien an, die gut für den Hausgarten geeignet sind. Die Orientalischen Lilien verwildern nur dann gut, wenn der Boden etwas sauer ist. Ist er zu basisch, blühen sie im ersten Jahr gut, dann aber lassen sie nach und verschwinden. Eine Schippe Gartentorf ins Pflanzloch nützt den Orientalen oft über mehrere Jahre. Die Asiatischen Lilien gedeihen in jeder normalen Gartenerde gut, aber sie werden leider oft Opfer des Lilienhähnchens. Wer den Schädling fernhalten kann, hat lange Freude an den Asiaten.

Was macht die neuen O.T.-Lilien im Garten so wertvoll?
Van der Veek:
In den Genen der O.T.-Lilien vereint sich ein Potpourri von mindestens zehn verschiedenen Species-Lilien. Durch die Kombination all ihrer verschiedenen Eigenschaften ist es gelungen, Pflanzen zu entwickeln, die sehr widerstandsfähig gegen Krankheiten sind und eine enorme Wuchskraft haben. Sie sind das Ergebnis von Lilienzüchtung für die Schnittblumenindustrie. Ziel war es, sie in großem Maßstab ohne übermäßige Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln zu kultivieren. Im Garten entwickeln sich diese robusten Lilien hervorragend.

Weitere Informationen: www.fluwel.de