Winterstar Amaryllis

Nach der Blüte:

So bringen Sie die Amaryllis gut durch’s Jahr!

Amaryllis

Die Amaryllis ist eine der beliebtesten Zwiebelblumen für die Weihnachtszeit. Besonders aufgrund ihrer breiten Palette an Rottönen und Kombinationen bereichert sie während der Festtage viele Wohnzimmer. Nach ihrer Blüte landet der Ritterstern – wie die Amaryllis auch genannt wird – leider oft auf dem Müll.

Doch das muss nicht sein! Mit etwas Glück und Zuwendung kann das dicke, runde Kraftpaket auch im nächsten Jahr wieder zum Blühen gebracht werden.

Was genau muss man aber dafür tun? Wir haben mit Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel gesprochen und ihn nach seinen Tricks gefragt:

1. Pflanzen Sie die Amaryllis in einen großen Topf, indem sie ausreichend Platz zum Wurzeln hat und schenken Sie ihr auch nach der Blüte Aufmerksamkeit: Die Erde sollte stets feucht sein und die Pflanze hin und wieder gedüngt werden.

Neuer Trieb bei der Amaryllis

2. Schneiden Sie den Stiel nach der Blüte nicht ab. Das wird zwar oft empfohlen, dabei entsteht jedoch eine Wunde mit Öffnung, die bis in das Herz der Zwiebeln reicht. Kommen dort Wasser oder Schmutz hinein, kann das der Amaryllis erheblich schaden. Lassen Sie den Stiel lieber auf natürliche Weise absterben, denn während dieses Vorgangs schließt die Pflanze das Loch von allein.

3. Stellen Sie die Amaryllis an einen warmen Ort mit viel Licht – da die Amaryllis eine subtropische Zwiebelpflanze ist, kann es ihr fast gar nicht warm genug sein. Fühlt sie sich wohl, entwickelt sie das ganze Jahr über grüne Blätter.

Übrigens: Wenn die Amaryllis im Sommer gut gegrünt hat, kann man sich fast sicher sein, dass sie ein zweites Mal blüht. Denn sobald die Pflanze im Sommer vier Paar neue Blätter gebildet hat, stellt sie das Blattwachstum ein und beginnt, in ihrem Innern bereits Stiel und Blüten für die nächste Blüte anzulegen.

Blätter, Stiel und Blütenknospe der Amaryllis

4. Bringen Sie die Amaryllis (mit ihren Blättern) im November für zwei Monate an einen etwas kühleren Ort, der maximal 15 Grad warm ist – der Keller ist in der Regel ideal – und gießen Sie sie nicht. Das gaukelt der Amaryllis vor, es wäre bereits Winter und sie geht in die Winterruhe.

Anschließend sollte sie wieder ins warme Wohnzimmer kommen. Dort fühlt es sich für die Zwiebel wie Frühling an und sie beginnt auszutreiben. In der Regel öffnen sich die neuen Blüten im Februar oder März.

Weitere Informationen und hilfreiche Tipps rund um Blumenzwiebeln und Knollen gibt es auf www.fluwel.de.

Blütenstarke Überraschung:

Mit Amaryllis Adventsfreude schenken

Die Wochen vor Weihnachten wünschen wir uns besinnlich, ruhig und entspannt … tatsächlich bedeuten sie oft jedoch Stress – um genau zu sein: Geschenkestress. Und das bezieht sich nicht nur auf die kleinen und großen Päckchen für den Tannenbaum, sondern auch auf die Mitbringsel zu Adventseinladungen oder das Wichteln im Kollegenkreis.

Amaryllis

Am liebsten möchten wir bei all diesen Anlässen etwas Individuelles oder Außergewöhnliches überreichen, doch meistens bleibt viel zu wenig Zeit zum Einkaufen und noch weniger Zeit, sich ausführlich Gedanken zu machen. Dann sind gute Tipps und Ideen für Geschenke, mit denen man unterschiedlichen Persönlichkeiten eine Freude bereiten kann, Goldwert.

Wie wäre es zum Beispiel mit einer Amarylliszwiebel? Im ersten Moment mag dieser Vorschlag überraschen, schließlich machen die großen, braunen Kugeln optisch nicht viel her – sieht man einmal von ihrem eindrucksvollen Umfang ab. Auch beim Beschenkten erntet man zuerst vielleicht ein irritiertes Gesicht. Doch das ändert sich, sobald die Zwiebeln gepflanzt sind und sich in eindrucksvoller Geschwindigkeit hellgrüne, dicke Stiele und mehrere imposante Blüten entwickeln. Spätestens dann sorgt die Amaryllis für Begeisterung.

Amaryllis 'Coral Beach'

Traditionell dekorieren wir unsere Wohnzimmer während der Festtage in Rot. Daher eignen sich auch die Amaryllen in dieser weihnachtlichen Farbe wunderbar als Geschenk. „Die ‘Red Reality‘ mit ihrem satten, tiefen Ton passt zum Beispiel hervorragend in den Dezember und ist für Freunde mit einem klassischen Geschmack zu empfehlen”, erklärt Carlos van der Veek. Der niederländische Blumenzwiebelgärtner bietet sage und schreibe 75 verschiedene Rittersterne, wie Amaryllen auch genannt werden, in seinem Webshop an – allein 30 davon blühen in der beliebten Weihnachtsfarbe. „Für Bekannte mit romantischem Stil empfehle ich die etwas hellere, gefüllt blühende ‘Cherry Nymph‘. Die ‘Coral Beach‘ mit ihrem sanften Rot, das wie aufgesprüht wirkt, ist dagegen für verträumte Menschen ideal. Jugendlich frisch mutet die fast schon orangefarbene ‘Magical Touch‘ mit ihrem feinen weißen Rand an.”

Amaryllis 'Evergreen'

Das Sortiment des Spezialisten hält aber auch andere Farbvarianten bereit: von dem schlichten Weiß der ‘Akiko‘ über das Pink der ‘Estella‘ und dem Gelb der ‘Yellow Star‘ bis hin zu mehrfarbigen Amaryllen, wie der wilden Amaryllis papilio. Die Auswahl ist groß und lässt staunen. „Für Bekannte, die es frisch und natürlich mögen, ist die ‘Evergreen‘ mit ihren hellgrünen, sternenförmigen Blüten ideal”, hebt van der Veek hervor. „Wer für einen zusätzlichen Wow-Effekt sorgen möchte, nutzt die Energie und den Wachstumsdrang dieses Rittersterns und verschenkt ihn als Trockenzwiebel: Dafür setzt man die Blumenzwiebel einfach in eine tiefe Vase oder arrangiert drei in einer Schale … das war’s. Es braucht weder Erde noch Wasser. Wichtig ist lediglich, dass sie warm steht, zum Beispiel im geheizten Wohnzimmer.” Schön ist es, wenn man die Amaryllis mit Tannenzweigen, einem Windlicht oder Walnüssen arrangiert. So macht das runde Kraftpaket von Beginn an viel her.

Amaryllis-Pflanzbeutel aus Jeans

Doch nur wenige Amaryllen blühen trocken, sondern müssen in die Erde. Wer die Zwiebel daher bereits gepflanzt verschenken möchte, kann mit einem farblich passenden Topf auf die spätere Blüte hinweisen. Oder man wählt ein schlichtes Gefäß aus Glas und verleiht dem Ganzen mit einer dünnen Schicht aus Moos natürlichen Charme. Etwas ausgefallener ist es, wenn man den Ritterstern in einen speziellen Pflanzbeutel setzt, zum Beispiel aus Jeans. Das sieht nicht nur gut aus, sondern auf diese Weise lässt sich das Mitbringsel sogar ohne Verpackung überreichen. Auch eine Amaryllisvase ist eine gute Idee: durch die spezielle Form sind hier nur die Wurzeln im Wasser und die Zwiebel bleibt trocken. Die Zwiebel scheint dadurch förmlich in der Vase zu schweben. Weitere Informationen und die rund 75 verschiedenen Rittersterne des Niederländers sind auf www.fluwel.de zu finden.

Mit Amaryllis, Ritterstern oder Hippeastrum

Jetzt schon einen festlichen Advent pflanzen!

Amaryllis, Hippeastrum oder auch Ritterstern

Sie ist eine der bekanntesten Winterblüherinnen für Drinnen. Trotzdem wissen nur die wenigsten Menschen, wie sie wirklich heißt. Die Rede ist von der Hippeastrum. Jetzt werden viele den Kopf schütteln und behaupten, diese Blume gar nicht zu kennen. Erst, wenn man ihren Trivialnamen nennt, wird klar, wer gemeint ist: die Amaryllis. Nimmt man es genau, bezeichnet dieser Name aber eine ganz andere Zwiebelpflanze, nämlich die aus Südafrika stammende Belladonnalilie. Doch wie kam es zu so einer Verwirrung? Im 18. Jahrhundert fasste der schwedische Botaniker Carl von Linné die Gattung der Amaryllis schlichtweg zu weit. Aufgrund der großen Ähnlichkeit der Blüten ordnete er auch die Hippeastrum dieser Gattung hinzu.

Die Vielfalt der Amaryllis

Erst 1987, knapp zweihundert Jahre später, wurde offiziell entschieden, dass die winterliche Pflanze zwar zu den Amaryllisgewächsen, aber nicht zur Gattung der Amaryllis gehört und von nun an Hippeastrum heißen soll. Dieser botanische Name stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten “hippeos” (Ritter) und “astron” (Stern) zusammen. Daher wird die Pflanze im Deutschen oft auch Ritterstern genannt.

Ursprünglich kommt die Hippeastrum aus Südamerika und bevorzugt tropisches Klima. Daher fühlt sie sich am wohlsten, wenn es sehr warm ist. Das mag irritieren, immerhin blüht sie in unseren Wohnzimmern schon im kalten Winter. Tatsächlich ist die Amaryllis aber eine Frühlingspflanze, die ihre Blüten erst öffnet, wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen.

Amaryllis 'Amadeus Striped'

„Damit der Ritterstern schon im Dezember blüht, greifen wir Blumenzwiebelgärtner auf einen einfachen Trick zurück: Wir lagern die Blumenzwiebeln im Herbst trocken, kühl und dunkel und gaukeln der Hippeastrum auf diese Art vor, es sei bereits Winter”, erklärt Carlos van der Veek von Fluwel. „Kommen die Zwiebeln dann frisch eingetopft ins warme Wohnzimmer, fühlt es sich für die Pflanze wie Frühling an und sie treibt aus.” Zu warm sollte es für die Amaryllis trotzdem nicht sein: Sie mag zum Beispiel keinen Platz direkt vor dem Herd oder der Heizung. Ideal ist eine Zimmertemperatur von 20 bis 23 Grad Celsius. Dort entwickelt die Pflanze innerhalb von sechs bis acht Wochen nach dem Topfen einen maximal 70 Zentimeter hohen Stängel mit bis zu sechs riesigen Blüten. „Pflanzt man die Amaryllis schon jetzt, kann man sich pünktlich zur Adventzeit über ihre prächtigen, festlichen Blüten freuen”, betont der Blumenzwiebelexperte.

Amaryllis 'Quito'

Die Hippeastrum fühlt sich in normaler, guter Blumenerde wohl und wünscht sich ein Pflanzgefäß mit Wasserabzugsloch. Am besten geeignet sind Tontöpfe, weil sie schwerer und standfester sind als die aus Plastik. „Die Gefäße sollten nur etwas größer als die Zwiebeln sein”, rät van der Veek. „Ideal ist ein Abstand von einer Daumenbreite zwischen Zwiebel und Topfrand. Dabei setzt man die dicken Kraftpakete nur so tief in die Erde, dass mindestens ein Drittel noch herausragt. Aber Vorsicht: dabei nicht die Wurzeln beschädigen oder knicken.” Nach dem Pflanzen wird die Erde angedrückt und einmal gut gegossen. Bis die Blütenstiele etwa handhoch sind und sich die Blütenknospen zeigen, braucht die Amaryllis nur wenig Wasser. Danach wird wieder mehr gegossen und alle zwei Wochen etwas gedüngt.

Blumenzwiebelexperte Carlos van der Veek von Fluwel

Der Niederländer empfiehlt zudem, den Topf hin und wieder etwas zu drehen: „So stellt man sicher, dass die Pflanze gerade wächst. Denn von Natur aus neigt sie sich immer stark zum Licht.” Auf seiner Website bietet van der Veek seinen Kunden derzeit über 70 verschiedene Amaryllen – einige sind typisch rot, andere hingegen weiß, rosa, orange oder gelb. Manche entwickeln sogar mehrfarbige Blüten mit interessanten Sprenkeln oder Mustern. Es gibt einfache und eindrucksvoll gefüllte Blüten, andere erinnern mit ihrer Form entfernt an Seesterne und manche sind faszinierend gekräuselt. Bestellbar sind die Zwiebeln ab dem 01. November auf www.fluwel.de.

Weihnachten ist rot-weiß-grün –

Die Amaryllis sorgt für feierliche Stimmung

Weihnachten steht vor der Tür und mehr und mehr erobern Adventsdekorationen unsere Städte, Geschäfte und Wohnungen. Grüne Tannenzweige liegen neben weißen Kerzen. Daneben thront eine tiefrote Amaryllis.

Amaryllis 'Premiere'

Wie selbstverständlich greifen wir zu den Farben Grün, Weiß und Rot – sie gehören für uns zu Weihnachten einfach dazu … doch wieso eigentlich?

Im Mittelalter gab es in der katholischen Kirche die adventlichen Paradiesspiele: Mit einem roten Apfel an einem grünen Christbaum wurde die Geschichte von Adam und Eva nacherzählt. Diese Tradition setzte sich aber nicht durch: Mit der Zeit verließ der Christbaum die Kirchen und eroberte stattdessen einen festen Platz in den Dörfern und Privathäusern. Dort zierten immer mehr Äpfel die Tanne, auch Nüsse, Süßigkeiten oder mit Gold- und Silberfolie ummantelte Früchte kamen hinzu.

Amaryllis 'Stardust'

Später entstand – einer Legende nach aus Geldmangel eines Glasbläsers – die Idee der heutigen Christbaumkugeln als Ersatz für echtes Obst. Erst im 18. Jahrhundert schafften es schließlich die ersten Kerzen auf den Tannenbaum.

Blütenkraft in Rot und Weiß

Zu diesen traditionellen Weihnachtsfarben passen die Amaryllis mit ihren intensiven, roten Blüten und dicken, grünen Blättern und Stielen perfekt. Auch die weißen Sorten sind für die Adventsdekoration ideal. Überall imponieren sie auf Fensterbänken – und das vornehmlich im Dezember und Januar. Dabei sind diese Zwiebelblumen eigentlich Frühjahrsblüher. Doch durch einen Trick der Züchter wird ihre Blütezeit nach vorne verlegt. Amaryllis 'Matterhorn'

„Lagert man die Blumenzwiebeln im Herbst trocken, kühl und dunkel, fühlt es sich für die Amaryllis wie Winter an”, erklärt Carlos van der Veek, Blumenzwiebelspezialist von Fluwel. „Kommen sie dann frisch eingetopft ins warme Haus, wird ihnen der Frühling vorgegaukelt und sie treiben aus.” So können die Rittersterne, wie man die Amaryllis auch nennt, während der dunklen Jahreszeit ihren Charme versprühen und uns in weihnachtliche Stimmung versetzen. Wer noch keine dieser Blütenwunder in seinem Wohnzimmer stehen hat, sollte auf www.fluwel.de vorbeischauen – das Sortiment des Niederländers sucht seinesgleichen und erstaunt mit einer breiten Palette an Rottönen und -kombinationen.

Die weite Welt der Amaryllis:

Von gefüllter Imposanz bis hin zu wilder Grazie

Amaryllis 'Amaranthia'

Mit ihrem beachtlichen Stiel und ihrer beeindruckenden Blüte bringt die Amaryllis weihnachtliche Stimmung ins Wohnzimmer. Besonders die tiefroten Sorten sind in Deutschland wahre Top-Seller und haben auf Fensterbänken neben Kerzen einen großen Auftritt. Doch die Welt der Amaryllen bietet weitaus mehr und trumpft mit einer breiten Palette an Farben und Formen auf!

Gefüllte Blütenpracht

Die bekanntesten Rittersterne – wie die Amaryllen auch genannt werden – beeindrucken mit sechs einfarbigen Blütenblättern. Sorten wie die ‘Amaranthia’ hingegen bestechen mit mehr als doppelt so vielen Blättern. Dabei steht ihr intensives Rot dem der einfachen Amaryllen in nichts nach und lässt festliche Stimmung aufkommen.

Amaryllis 'Sweet Nymph'

„Diese Amaryllis habe ich in erster Linie wegen ihrer kräftigen Farbe in mein Sortiment aufgenommen”, betont Carlos van der Veek, Blumenzwiebelspezialist aus Holland. Sein Webshop www.fluwel.de zeigt in dieser Saison sage und schreibe über 100 verschiedene Amaryllis-Sorten – davon allein ein Viertel mit gefüllter Blüte. „Besonders im Zusammenspiel mit ihren blaugrünen Blättern kommt ihr Rot fantastisch zur Geltung.” Auch Freunde mehrfarbiger Rittersterne werden im breiten Angebot des Niederländers fündig: Die ‘Nymph’ kombiniert ein edles Weiß mit zarten roten Streifen, während die ‘Sweet Nymph’ mit einer Vielfalt an pinkfarbenen Schattierungen mädchenhaften Charme versprüht.

In extravaganter Seestern-Optik

Amaryllis 'Quito'

Etwas eigenwilliger sehen Amaryllis mit dünnen, spitzzulaufenden Blütenblättern aus – ihre Form erinnert entfernt an Seesterne. Die ‘Quito’ gibt sich alle Mühe, nicht wie ihre berühmten Schwestern auszusehen und wölbt ihre leicht ovalen Blätter elegant nach außen. „Benannt wurde diese wunderliche Amaryllis nach der Hauptstadt Ecuadors”, erklärt van der Veek. „In diesem südamerikanischen Land gibt es die meisten wildwachsenden Amaryllis – und das sieht man der ‘Quito’ an, denn sie hat sich ihr wildes Aussehen bewahrt.” Auch der Ritterstern ‘Emerald’ bringt Exzentrik ins winterliche Wohnzimmer – auf einem hellen Grün zeigen sich purpurrote Linien.

Mit wildem Look verzaubert

Amaryllis 'Amputo'

Natürlich romantisch wirken Rittersterne mit trompetenförmigen Blüten. Diese verdanken sie ihren wilden Vorfahrinnen. So stammt die ‘Amputo’ höchstwahrscheinlich von der Hippeastrum parodii ab, die in Bolivien und im nördlichen Argentinien beheimatet ist. Mit ihren weißen Blütenblättern versprüht sie den Charme von Oster-Lilien und passt mit ihrer Schlichtheit zu fast jedem Einrichtungsstil. Die Amaryllis ‘Misty’ hingegen betört mit einem Farbspektrum, das von Pink über Grün bis hin zu Weiß reicht. Dabei wirkt sie aber nicht kitschig, sondern ist mit ihrer unaufgeregten Optik besinnlich, ruhig und vornehm zurückhaltend.